Kurzurlaub am Bärwalder See

In der vergangenen Woche haben wir den Alltag hinter uns gelassen und sind an den Bärwalder See aufgebrochen. Bevor Fragen aufkommen … das ist ein See im Lausitzer Seenland, entstanden durch Flutung eines Tagebaurestlochs, nördlich von Bautzen an der Grenze zu Brandenburg.

So hatten wir eine Unterkunft in Uhyst bezogen und erkundeten von dort die nähere und ferne Umgebung. Doch erstmal hieß es bei ca. 35 °C am See abzukühlen. Ein Panorama-Blick auf das Boxdorfer Braunkohle-Kraftwerk zeigt hier deutlich die industrielle Formung dieser Landschaften.

Am nächsten Tag ging es nach Bad Muskau in den Fürst-Pückler-Park, UNESCO-Weltkulturerbe. Hier stand ein bisschen Geocaching dies- und jenseits der deutsch-polnischen Grenze und natürlich ein ausgiebiger Parkspaziergang auf dem Programm.

Die nächsten beiden Tage wollten wir dann mit dem Fahrrad unterwegs sein. So machten wir zum einen eine Tour um den Bärwalder See mit einem Abstecher zum Findlingspark Nochten und zum anderen einen Ausflug zu den Nachbarseen, insbesondere zum Dreiweiberner See.

Dann ging es auch schon wieder nach Hause, doch auch der Samstag wurde noch für Unternehmungen genutzt. So schauten wir uns zuerst den Tagebau Nochten vom Aussichtsturm am Schweren Berg in Weißwasser und später noch die ehemalige Brikettfabrik Knappenrode an. Dazu aber in einem gesonderten Blog-Eintrag mehr.

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