Mallorca 2015 – Botanicactus

Im Wechsel zwischen Wandern und Erholung war am 4. Tag wieder Erholung angesagt. Auf Hinweis von Moe wollten wir zum Botanicactus, dem größten Botanischen Garten Europas. Von uns aus bedeutete das erstmal aus dem Norden quer über die Insel nach Süden. Dank ausgeklügelter Routenwahl konnten wir das große Fahrradfahreraufkommen umgehen und den größten Teil der Strecke ungestört abfahren.

Da wir uns noch in der Nebensaison befinden und die Osterurlauber wohl alle auf dem Fahrrad sitzen, war nicht viel los, als wir am Botanicactus angekommen sind. Also mehr Ruhe für uns. Wir lösten die Tickets und schon gings auf Entdeckungstour. Auch hier ist unser Kleiner wieder kostenlos reingelassen worden … ganz so kritisch sehen die das wohl mit dem Alter nicht. Zuerst ging es durch den Teil der mallorquinischen Flora, bevor es dann in den Teil der Wüste und Steppe mit den unterschiedlichsten Kakteen ging.

Den Nachmittag verbrachten wir dann ganz im Süden. Vom Cap de ses Salines, dem südlichsten Punkt Mallorcas (den nördlichsten haben wir mit dem Cap de Formentor schon am ersten Tag besucht) ging es an der Küste entlang bis zur Platja des Caragol. Bei schönstem Wetter ging es Baden und am Strand buddeln sowie in der Sonne liegen. Einfach nur Entspannen … toll! Der Rückweg führt uns noch an den Salzbergen von Ses Salines vorbei, ein kurzer Stopp und Besuch des Shops.

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