Mallorca 2015 – Porto Cristo

Nachdem wir am Vortag unsere erste kleinere Wandertour mit 8 km über die Halbinsel Formentor absolviert hatten, standen am zweiten Tag hauptsächlich Höhlen in Mallorcas Osten auf dem Programm. So ging es Richtung Porto Cristo, um eine der dortigen Höhlen zu besichtigen. Eigentlich fiel die Wahl auf die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit auf Mallorca, die Cuevas del Drac, doch der Zufall und ein „Fehler“ des Navigators führten uns einen Abzweig zu früh zu den Cuevas dels Hams. Doch nachteilig sollte sich das nicht auswirken. So erwarteten uns … natürlich gegen ordentliche Bezahlung … imposante Tropfsteinhöhlen mit außergewöhnlichen Gesteinsformationen und interessante Informationen.

Anschließend wollten wir noch auf eigene Faust kleinere Höhlen erkunden. Dank Geocaching waren weitere Höhlen in der näheren Umgebung verzeichnet, die sich sonst so ohne weiteres sicher nicht finden lassen. Zuerst ging es zur Cova Genovesa in Cala Mendia. Versteckt in einem Wohngebiet inmitten einer kleinen Grünfläche geht es dschungelartig bis zum Höhleneingang. Hier versperrt dann aber bereits nach wenigen Metern ein See das Weiterkommen. Doch bei youtube findet man eindrucksvolle Tauchvideos, die zeigen, welche riesige Ausdehnung diese Höhle hat.

Nun ging es erstmal weiter zur Bucht des Donners, ebenfalls in Cala Mendia … die Kraft des Wasser spüren und erleben. Dank besten Frühlingswetters konnten wir hier herrlich verweilen und dem donnernden Wasser zusehen und -hören und uns auch ab und an nassspritzen lassen.

Als letztes ging es nun noch zur Gruta de L’Amo en Martí und zu es Bufador in S’Illot. Dann war es das aber auch. Viel gesehen, viel gemacht. Am nächsten Tag ist wieder Wandern angesagt.

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