Mallorca 2015 – Halbinsel Formentor

Der erste Urlaubstag auf Mallorca führte uns auf die Halbinsel Formentor ganz im Norden der Insel. Hier wollten wir auf den höchsten Berg, den es Fumat mit 335 m Höhe steigen. Also erstmal ein gemächlicher Beginn. So ging es auf dem Weg zum Startpunkt bereits über erste Bergstraßen und Pässe vorbei, immer im Gewusel der zahlreichen Rennradfahrer, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die verschiedensten Pässe mit ihren Zweirädern zu erklimmen und dabei den motorisierten Touristen „im Weg rumzufahren“ 😉 Aber auch so kommt man den Berg hoch und wenn sich Lücken zeigen, wird halt der Reihe nach eine Fahrradfahrergruppe nach der anderen überholt.

Unser Startpunkt befand sich an der Straße zum Cap de Formentor samt Leuchtturm, der nördlichsten Stelle Mallorcas. Von dort ging es ein Stück an der Straße lang, bevor wir in den Cami Vell del Far abbogen, der vor rund 150 Jahren angelegt wurde, um mit Eseln und Maultieren die Baumaterialien für den Leuchtturm an den Bestimmungsort zu transportieren. Dabei zeichnete sich der Weg durch einen ca. 0,5 m breiten Mauerstreifen aus, der in Serpentinen auf den Pass hoch und auf der anderen Seite wieder runterführte. Zwischendurch legten wir noch den Abstecher zum es Fumat ein und genossen die Rundum-Sicht auf die Buchten von Pollenca und Alcúdia und die umliegenden Strände.

Wieder unten ging es weiter in die versteckte Bucht der Cala Murta und hier musste ich dann das erste Mal den großen Zeh ins Wasser halten. Doch auch diese erste Erfahrung hielt mich nicht vom Sprung ins kalte Wasser ab und nach der vorhergehenden Anstrengung war es sehr angenehm.

Mit dem Auto ging es dann noch bis an den äußersten Zipfel, zum Leuchtturm und dann gemütlich wieder auf den Rückweg nach Alcúdia.

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