Mulde-Paddelei

Beim Geocaching-Event zu Pfingsten im MaxiMahl Dresden fiel mal wieder ein entscheidendes Stichwort … „Mulde“ und „T5“. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich dieses Themas angenommen werden musste. Großartige Vorplanung war ja nicht von Nöten, nur ein Termin mit meinem Mitstreiter musste gefunden werden. Und so machten wir uns dann am letzten Juli-Sonntag von Dresden auf den Weg Richtung Grimma. Mit dabei war, wie immer bei solchen Aktionen, die „MS Lidl“, mein geliebtes Schlauchboot vom Discounter um die Ecke. Neben diversen Seen konnte auch schon die Elbe damit bezwungen werden. Nun also die Mulde.

Zuerst wurde das zweite Cachemobil am vermeintlichen Ziel geparkt, alles umgepackt und mit Cachemobil 1 zum Start nach Grimma gefahren. Nun also erstmal Zugang zum Fluss finden, Boot startklar machen und los geht’s. Das mit dem Zugang war aber gar nicht so einfach, denn der eigentliche Anleger/Steg war weiträumig durch Bauarbeiten abgesperrt. Also ging’s über die Pöppelmannbrücke und vom anderen Ufer auf die Reise.

So paddelten wir los, suchten hier und da nach den Dosen und genossen das sommerliche Wetter. Zwischendurch hatten wir zwar an mancher Stelle keine Handbreit Wasser unterm Kiel, aber wir kamen vorwärts und erreichten nach 4,5 h und 12,5 km das Ziel. Leicht gewässert und von der Hitze gezeichnet entstiegen wir mit 15 T5ern in der Statistik der „MS Lidl“.

3 thoughts on “Mulde-Paddelei

  1. Feine Sache, aber hast Du net eigentlich nen Sportbootführerschein?!? Der hätte sich doch dafür förmlich angeboten.

  2. Eigentlich schon, aber die Mulde ist an dieser Stelle nicht sonderlich sportbootgängig.
    Selbst mit dem Schlauchboot hatten wir mehrmals Steine unterm Hintern und besonders die beiden Wehre machen es quasi unmöglich, größere Gefährte zu nutzen.

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