Winter … Schnee … Kälte … usw.usf.

Immer wieder das gleiche Spiel. Doch dann kam Ostern … und alles blieb so. Pünktlich zum Karfreitag lag wieder flächendeckend knapp 10 cm neuer Schnee hier in Dresden. Doch trotzdem wollte der Osterhase seine kleinen Geschenke für alle verstecken.

So ging es zuerst am Freitag in den Kleingartenverein und dort auf die Suche. Bereits am Anfang erwartete uns nicht der Oster- sondern der Schneehase und so gestaltete sich die Suche noch schwieriger als sonst schon. Auch eher untypische Geschenke, wie Weihnachtsmänner, waren unter den versteckten Sachen.

Am Sonntag dann wanderten wir ein wenig entlang des Kaitzbaches, weil auch dort der Osterhase seine Geschenke versteckt hatte. Wiederum mussten wir die richtigen Verstecke unter dem Schnee ausgraben.

EIn paar Impressionen findet ihr noch hier. Nun warten die ersten wirklich schönen Tage auf uns. Frühling … herzlich willkommen.

Kurz nach Weihnachten stach uns ein Artikel in der Sächsischen Zeitung ins Auge. Dabei ging es um eine Ausstellung im Stadtmuseum Meißen. Die dortige Weihnachtsausstellung widmete sich dem Sandmännchen und seinen Fahrzeugen. Also machten wir uns eines Samstags auf den Weg in die Domstadt, um uns die Ausstellung anzusehen.

Für einen moderaten Eintritt konnten wir in die Trickfilmwelt eintauchen und die vielen interessanten und außergewöhnlichen Kreationen entdecken, die sich das Puppentrickfilmstudio so ausgedacht hatte. Neben Schienen- und Straßenfahrzeugen gab es Schiffe, Flugzeuge, Landwirtschaftsmaschinen, Raketen …

Schön, dass sich solche netten Sachen in der näheren Umgebung finden lassen. Bis Mitte Februar ist die Ausstellung noch zu sehen.

Nun ist also das alte Jahr … 2012 … schon wieder Geschichte und wir sind schon mitten in 2013. Deshalb erstmal ein gutes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr euch allen! Auf dem Bild gibt’s ein paar Impressionen zu unserem persönlichen Feuerwerk mit Raketen und verschiedenen Batterien.

Viel ist im vergangenen Jahr passiert … meist Erfreuliches, manchmal aber auch Nachdenkliches oder Ärgerliches. Doch alle Höhen und Tiefen konnten gemeistert und das Jahr zum Abschluss gebracht werden. Besonders der Hausbau hat im zurückliegenden Jahr vieles beeinflusst, besonders da es auch nicht in dem Sinne lief, wie wir uns das vorstellten (siehe auch im Hausbau-Bereich).

Somit ist nun also 2013 an der Reihe. Was steht an?

  • Der Hausbau sollte erfolgreich zum Abschluss gebracht werden und wir dabei auch noch ein paar unserer Nerven behalten. Somit steht dann auch noch ein großer Umzug an.
  • Ein großer Plan ist auch, dass die Doktorarbeiten von uns in den nächsten Monaten ihren Abschluss finden.

Mit diesen beiden Sachen wäre ich … glaube ich … erstmal zufrieden und würde für jede davon mindestens drei dicke, fette rote Kreuze in den Kalender setzen.

In diesem Sinne auf ein ereignisreiches Jahr 2013!

Schon fast traditionell fand in der Vorweihnachtszeit in Dresden ein “kleines” Zusammentreffen der Geocacher statt. In den letzten beiden Jahren noch als eher spontaner Flashmob im Zwinger, ging es dieses Jahr mit offizieller Genehmigung auf die große Treppe vom Schloßplatz hoch zur Brühlschen Terrasse. Wieder hatten unsere Freunde aus dem benachbarten Tschechien gerufen und eine Vielzahl an Cachern folgte. Erkenntlich war der Haufen an den roten Zipfelmützen, was aber auch dem geneigten Passanten nicht entgangen sein dürfte.

Neben dem eigentlichen Zusammenkommen sollte noch ein wenig geträllert werden. So stand “Oh, Tannenbaum” und ein tschechisches Weihnachtslied, bei dem sowohl die Textsicherheit als auch die Melodie mir nicht gegeben war, auf dem Plan. Pünktlich mit dem geplanten Einsatz des Gesangs hatte aber erstmal die Hofkirche was dagegen und bimmelte 5 Minuten vor sich hin.

Am Ende wurde noch fleißig die Teilnahme am mitgebrachten Weihnachtsbaum vermerkt und dann löste sich die Menge auch schon wieder auf. Bis zum nächsten Jahr … hoffentlich!

Die ruhigere und besinnlichere Zeit des Jahres … die Weihnachtszeit … hat begonnen. Grund genug, erstmal die Wohnung entsprechend umzugestalten. So haben wir wieder pünktlich zum ersten Adventswochenende den diesjährigen Baum ausgesucht, nach Hause transportiert und geschmückt, sowie den ganzen anderen “Klüngel” entsprechend über die Wohnung verteilt. Nun leuchtet und nebelt es an den verschiedensten Stellen der Wohnung.

Heute stand dann auch der erste Besuch auf dem Weihnachtsmarkt an … natürlich wieder hauptsächlich derjenige auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche. Yannick konnte mit dem händisch angetriebenen Kettenkarusell fahren, wir genossen Glühwein und bei Graupners Holzminiaturen wurden wir auch wieder fündig. Zum Abschluss gab es noch eine spontane Feuershow und dann machten wir uns auch wieder auf den Heimweg.

Ich wünsche allen ein paar schöne, heimelige Stunden und Tage.

Was soll man an einem trüben, regnerischen Novembernachmittag anstellen? Diese Frage konnten wir vor kurzem mit einem Ausflug ins Verkehrsmuseum hier in Dresden beantworten. Und so machten wir uns mit der Straßenbahn nach dem Mittag auf den Weg in die Innenstadt. Besonders die Angebote für die kleinen Besucher machte dieses Museum für uns attraktiv.

Und so ging es zuerst fix an den Automobilen vorbei zu den Lokomotiven und Waggons vergangener Zeiten. Mit großen Augen zeigte Yannick sein Interesse an den Stahlrössern. Alles was angeschaut und angefasst werden konnte, wurde auch ausgiebig genutzt, bevor es dann zum eigentlichen Highlight für unseren Zwerg weiterging.

Denn in der ersten Etage war der Verkehrsgarten … ein großer Bobbycar- und Bobbytrain-Parcours. Und nachdem ein fahrbarer Untersatz organisiert war, gings auf die Runden durch den Straßenverkehr. Fein wurde an jeder roten Ampel gehalten, bei grün weitergefahren und den meisten Unfällen ausgewichen. Auch das Steuern einer Modelleisenbahn ließ wieder die Yannicks Augen aufleuchten.

Nach gut zwei Stunden konnten wir dann erfolgreich den Rückweg antreten. Somit ist der Ausflug eine absolute Empfehlung!

Am 30.03.2012 war offizieller Baubeginn bei uns in Pesterwitz. Doch durch diverse Gründe, auf die ich sicher bei Gelegenheit auf der Hausbauseite nochmal eingehen werde, zogen sich die Bauarbeiten mächtig in die Länge. Nachdem nun in den letzten 4 / 5 Wochen richtig Betrieb auf der Baustelle war, war gestern Zeit, eine wichtige Zwischenetappe abzuschließen.

Als in der vergangenen Woche die Zwischendecke aufgelegt und betoniert war, ging es diese Woche an das Zusammenzimmern und Richten des Dachstuhls. Pünktlich zum Freitag, 16:00 Uhr, waren die letzten Schrauben und Nägel ins Holz gedreht und geschlagen und wir luden zum Richtfest. Zusammen mit unseren Gästen trotzten wir dem leider püntklich einsetzenden Regen und hatten ein paar schöne Stunden.

Danke an alle, die da waren und natürlich auch allen, die ihre Glückwünsche auf anderem Wege übermittelt hatten. Nun werden wir den Bau hoffentlich zügig weiter vorantreiben können.

Zum Geburtstag hatte ich mir die Ausbildung zum Sportbootführerschein Binnen Motor schenken lassen, um in den Urlaubsgebieten, in denen wir die letzten Jahre waren, auch Boote mit mehr als 5 PS Antriebsleistung fahren zu dürfen. Und so besuchte ich an zwei Abenden die Theoriestunden in der Dresdner Bootsschule von Jens Grau und konnte das praktische Umgehen mit einem Motorboot samt den wichtigsten Fahrmanövern an einem Praxistag erlernen.

Gestern nun war der Tag der Prüfung gekommen. So gings mittags nach Pirna ins Bootshaus “Zur Dolle”. 13:00 Uhr startete der praktische Teil der Prüfung. Hier mussten einige Fahrmanöver, z.b. “Mann über Bord” oder “Wenden auf engem Raum” und die Knotenkunde zum besten gegeben werden. 15:00 Uhr schloss sich dann der Theorieteil an, der ein normaler Kreuzeltest war, bei dem von 30 gestellten Fragen mindestens 24 richtig beantwortet werden mussten.

Nachdem dann auch dieser Test ausgewertet worden war, gab es gegen 16:30 Uhr die Ergebnisse und die Führerscheine. So darf ich also jetzt auf Binnengewässern ein Sportboot bis 15 m Länge und vielen PS führen.

Seit 10 Jahren wohnen wir nun in Dresden, doch hatte ich bislang noch nie das Bedürfnis, zu Dynamo Dresden ins Stadion zu gehen. Doch wie es das “Schicksal” oder besser die Glücksfee will, hatte ich über die Facebook-Seite des Dresdner Stadtfests zwei Tickets für ein Heimspiel meiner Wahl gewonnen.

Und so fiel die Wahl, nach der Überprüfung des Terminkalenders, auf die Partie Dynamo Dresden gegen Erzgebirge Aue am vergangenen Sonntag. Da es sich bei den Karten nicht um einfache Sitzplatzkarten handelte, sondern um VIP-Tickets, sollte einiges geboten werden. So waren Lars und ich pünktlich 12:00 Uhr und damit 1,5 h vor Spielbeginn am Eingang und holten uns das VIP-Bändchen. Damit gings nun in die zweite Ebene und nach einem kurzen Umsehen das erste Mal an den Tresen … Bier holen. Danach konnten wir uns durch das Büffet probieren, bevor uns zur ersten Halbzeit auf unseren Sitzen niederließen.

Insgesamt herrschte eine super Stimmung im ausverkauften Stadion. Das Spiel war spannend und umkämpft und die Plätze große Spitze. SO gefällt mir das und könnte sich gern wiederholen.

Hier noch ein paar Impressionen.

Für eine Woche ging es an den Scharmützelsee in den Ferienpark Scharmützelsee in Wendisch Rietz. Zusammen mit einer befreundeten Familie (Yannicks Kindergartenfreundin ;) ) hatten wir uns für ein Ferienhaus mit allem Schnickschnack, wie Whirlpool und Sauna, in bester Strandlage direkt am Wasser entschieden (Haus Seeperle).

Bei bestem spätsommerlichen Wetter haben wir die nähere Umgebung um Bad Saarow und Wendisch Rietz erkundet, eine Fahrradtour durch die Seenlandschaft rund um Storkow und eine Paddeltour im Unterspreewald unternommen. Auch das Baden im Scharmützelsee kam natürlich nicht zu kurz, auch wenn 20°C Wassertemperatur nicht für alle die optimale Wohlfühltemperatur darstellte. Und da wir auch das Schlauchkanu eingepackt hatten, konnten wir und die Kiddies das ein oder andere Mal ein Stück auf dem See paddeln.

Aus paddelnder Sicht war natürlich die tolle Cache-Runde Perlenkette quer über den Scharmützelsee das Highlight. Boot fahren und dabei noch ein paar Caches suchen ist eine gelungene Verbindung verschiedener sportlicher Aktivitäten. Danke dafür. Nach dem Paddelcache auf der Elbe waren diese nun die nächsten, die per Boot zu erreichen waren.

Aber auch die beiden Kinder hatten bei den Unternehmungen ihren Spaß. So gab es einen kleinen Tierpark im Ort, den wir zweimal besuchten und einen großen dort angeschlossenen Spielplatz. Naja, und Wasser ist ja immer toll, auch wenn Yannick eher ein Warmbader ist. Den Gefallen haben wir ihm dann mit einem Besuch im Wildorado auch noch getan.

Und pünklich zur Abreise am Samstag wurde auch das Wetter bescheiden, es begann zu regnen und wir mussten uns nicht ärgern, die Heimreise antreten zu müssen.

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